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Kurstagebuch Gruppe 33-53

Liebe Studentinnen und Studenten,

wie es in unserem Lehrwerk „em Brückenkurs“ vorgesehen ist, wollen wir ein Tagebuch führen. Nach jedem Unterricht sollte eine andere Kursteilnehmerin / ein anderer Kursteilnehmer den Eintrag schreiben. Kommentare und Fehlerberichtigung der Kommilitonen wären sehr erwünscht.

Datum: 25. 01. 2011

Verfasser: Grintsevich A.W.

Was ich gemacht habe: Ich habe meinen Schülern zugehört. Nachdem sie mit den Bildern (Fotos verschiedener Menschen bei der Ausübung ihres Berufs) gearbeitet  und sich in die Rolle einer gewählten Person hineinversetzt hatten, haben sie einander nach ihren Legenden befragt. Während der Stunde hat jeder sein/e Gesprächspartner/in vorgestellt.

Was mir Spaß gemacht hat: Unsere kleine Lina in der Rolle eines Boxers vorzustellen.

Der lustigte Fehler: Obwohl einige Schülerinnen sich die Rolle eines Mannes gewählt haben, haben sie immer im weiblichen Geschlecht erzählt: „sie“ arbeitet statt „er“ arbeitet.

Was für mich schwierig war: Jedem eine gerechte Note zu geben, weil alle recht interessante Geschichten ausgedacht haben, die grammatikalischen Fehler aber störten.

Worüber ich mich geärgert habe: Während der Stunde sollte ich dringend die Schulleiterin in ihrem Büro aufsuchen. Die Schüler mussten ohne mich einige Zeit arbeiten.

Datum: 01.02.2011

Verfasserin: Irina Tschugajeva

Was ich getan habe: Ich habe heute erzählt, was ich am Wochenende gemacht hatte. Andere haben auch darüber erzählt. Wir haben den Text gelesen und die Übung gemacht.

Was mir Spaß gemacht hat: Ich habe eine Inhaltsangabe zum Film gelesen und vorgeschlagen Wörter ergänzen. Dieser Film macht mir Spaß und ich will ihn ansehen.

Was für mich schwierig war: Wir haben einen Text gelesen. Die Themen sind über Arbeitszeit – Freizeit. Ich kann nicht Wörter aus dem Text in einen Wortigel schreiben.

Worüber ich mich geärgert habe: Ich habe Halsschmerzen, deshalb ich laut nicht sprechen kann. Das war sehr schwer.
Datum: 02.02.2011

Verfasserin: Lina Janalina

Was ich getan habe: Heute wir studierten das neue Thema „Konjunktiv 2“. Ich kenne schon ein wenig dieses Thema. Zuerst machten wir Übungen, dann lasen wir  die Texte „Mehr Freizeit für alle!“. Wir arbeiteten mit der Texte.  Hier spricht es um Charlotte, Wilhelm und Peter. Sie erzählen über seiner Arbeit: Charlotte ist eine gute Chefin,  Wilhelm ist ein Rentner. In der Texte suchten wir Konjunktiv 2.

Was für mich schwierig war: Für mich war nichts schwierig. Ich verstene das neue Thema „Konjunktiv 2“ gut, deshalb ich alle Aufgaben gut machte.

Der lustigste Fehler oder die lustigste Situation: Alexander Valentinovitsch hat die Disk mit dem Film  „Pappa ante portas“ vergessen und sagte, dass, wenn wir ihn nicht anrufen werden, werde er das Film nicht bringen. Heute müssen wir Alexander Valentinovitsch anrufen. 🙂

Datum: 03.03.2011
Verfasserin: Lina Janalina

Was ich getan habe:  Zuerst haben wir Hausaufgaben kontrolliert: neue Wörter mussten wir  verschiedenen Themen zuordnen, so wie: Handwerk/Handarbeit, Kreatives, Sport, Kultur, Medien. Dann hat jeder ein Wort auf den Zettel geschrieben, damit jemand mit der Pantomime es dargestellt. Das haben wir zwei mal wiederholt. Auch haben wir in der Stunde  ein Kreuzworträtsel mit einem Wort „Freizeitaktivität“ gemacht. Diese Aufgabe war toll, weil man hier das Vokabular festigen konnte.

Was für mich schwierig war: Für mich war schwierig eine Aufgabe zu machen: ich sollte mit der Pantomime dargestellen, wie man ins Museum geht. Lange konnte meine Gruppe nicht verstehen, was ich zeigte.

Was mir Spaß gemacht hat: Mir hat Spaß die Aufgabe gemacht, als wir ein Kreuzworträtsel mit dem Wort „Freizeitaktivität“ gemacht haben. Ich habe die Wörter ohne Schwierichkeiten und schnell geschrieben.

Der lustigste Fehler oder die lustigste Situation: In der Stunde war es für mich lustig und sehr interessant, weil jeder verschiedene Situationen gezeigt hat. Jede Situation hat mir Spaß gemacht und es gab nichts, was mich geärgert hätte.

Datum: 09.03.2011

Verfasserin: Irina Tschugajeva

Was ich getan habe:  Alle studierten heute sehr aktiv. Der Unterricht verging schnell. Wir haben Hausaufgabe kontrolliert. Weil wir viele Fehler hatten, korrigierten wir  sie. Das ist  die wichtigste Regel beim Erlernen der Deutschsprache. Wir lasen auch eine Kontaktanzeige in einer Jugendzeitschrift und sprachen darüber. Der Lehrer gab uns neue Hausaufgabe, die er uns dann erklärte.

Was mir Spaß gemacht hat: Ich habe die Übung über Brieffreundschaften sehr aufmerksam gemacht. Das war für mich sehr interessant.

Was für mich schwierig war: Ich hatte eine Schwierigkeit, als ich den Text (Antwortbrief) las. Einige Worte verstand ich schlecht.

Worüber ich mich geärgert habe: Ich ärgerte mich nicht. Alles war sehr gut.

Der lustigste Fehler oder die lustigste Situation: Alexander Valentinovitsch  hat  Ilsur gefragt: „Ilsur, welches Verb soll hier stehen?“ Ilsur hat nach dem langen Schweigen noch einmal gefragt: „das Verb?“ Das sah sehr komisch aus.

Datum: 03.09.2012

Verfasserin: Irina Tschugajeva

Was ich getan habe:

Heute war der erste Tag des Studiums nach den Sommerferien. Ich habe über meine Ferien erzählt. Dann sollten wir zwei Gemeinsamkeiten  und zwei Verschiedenheiten zwischen uns finden. So haben wir über unsere Sommerferien viel erfahren. Wir haben auch als ein Reporter gearbeitet. Im Buch waren viele verschiedene Fragen. Wir mussten unserer Meinung nach sechs Frage wählen und sie an unsere Klassenkameraden stellen. Zu erst habe ich diese Fragen gestellt. Dann habe ich auf diese Fragen Antwort gegeben.

Der Satz des Tages: – Wie möchten Sie sterben?

–         Ohne Angst.

Das war im Buch geschrieben. Meiner Meinung nach ist das eine interessante Frage und eine schlagfertige Antwort.

Worüber ich gelacht habe: Mein Klassenkamerad gab  eine sehr lustige und kluge Antwort. Er sagte, dass er auf eine einsame Insel das Buch Robinson Crusoe mitnimmt. Ich finde das sehr lustig.

Was für mich anstrengend war: Ich hatte einige Schwierigkeiten, als ich  die Fragen beantwortet habe.

Worüber ich mich gefreut habe: Ich war froh, dass unser erster Unterricht gut war.

 

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