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Good Bye, Lenin
Deutschland 2001-2003, Spielfilm

Daniel Brühl

 

. Regie Wolfgang Becker
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. Drehbuch Bernd Lichtenberg; Wolfgang Becker
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. Kamera Martin Kukula
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. Musik Yann Tiersen
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. Darsteller
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. Daniel Brühl Alex Kerner
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. Katrin Saß Mutter Christiane Kerner
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. Chulpan Khamatova Lara
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. Maria Simon Ariane Kerner
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. Florian Lukas Denis
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. Alexander Beyer Rainer
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. Burghart Klaußner Vater Robert Kerner
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. Michael Gwisdek Direktor Klapprath
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. Christine Schorn Frau Schäfer
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. Jürgen Holtz Herr Ganske
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. Produktionsfirma X Filme Creative Pool GmbH (Berlin); X Filme Creativ Pool GmbH (Köln)
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. Produzent

 

Inhalt

 

 


 

Quelle:

filmportal.de

Stefan Arndt 

 


Wolfgang Beckers großer Kinoerfolg reaktiviert die DDR zu neuem Leben: Alex erlebt das Jahr 1989 im Arbeiter-und-Bauern-Staat nicht gerade politisch engagiert. Als seine Mutter, die gerade ihre Auszeichnung als „Heldin der Arbeit“ erwartet, ihn dennoch auf einer Demonstrationen entdeckt, fällt sie ins Koma, noch bevor die Mauer fällt. Monate später erwacht sie, und weil ihr schwaches Herz ausdrücklich der Schonung bedarf, soll sie nichts von den dramatischen Neuerungen mit dem Untergang der DDR erfahren. Alex, unterstützt von seiner Schwester Ariane und seinem Arbeitskollegen Denis, arrangiert alles in der bereits neu gestylten Wohnung wieder nach DDR-„Schick“ und achtet darauf, dass nichts im Blickfeld der Pflegebedürftigen die Veränderungen verrät. Das erweist sich zusehends als keine leichte Übung, denn schon bald verlangt die überzeugte Sozialistin auch nach Informationen und also der „Aktuellen Kamera“. Doch auch dafür findet Alex eine Lösung, mit der die Wirklichkeit in einem ganz neuen Licht erscheint

Diskussionen

3 Gedanken zu “Good Bye, Lenin

  1. Mir gefällt der Film sehr . Das ist eine Komödie und ein Drama. Die Komödie ist, weil es sehr interessant ist zu sehen, wie Alex seiner Mutter alles zurichtet: sucht Gurken oder macht Reportage über „Coca Cola“. Das ist ein Drama, weil man hier eine dramaische Familiengeschichte beschreibt, wo der Vater seine Familie verlässt und neue Familie gründet. „Good Bye, Lenin“ ist ein guter Film.

    Verfasst von Lina | 15.12.2010, 7:47 pm
  2. Ich denke, der Film ist sehr tragisch. Die Ereignisse entfalten sich in einer schwierigen Zeit, die von der Hauptfigur (Mutter Christiane Kerner) schwer zu Herzen genommen wird. Als ich mir den Film angesehen habe, hatte ich Sympathie für jeden Helden. Der Film ist toll!!!

    Verfasst von Irina | 22.12.2010, 1:18 am
  3. Dieser Film gefällt mir . Er ist sehr interessant gedreht. Diesen Film müssen sich alle ansehen, wer die deutsche Sprache lernt.

    Verfasst von Xenya | 22.12.2010, 1:48 pm

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