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MMF2_2008/2009_ Herbstkurs

MMF2_2008/2009_2. Modul_ 3. Aufgabe: Hot Potatoes-Aufgabe(n) hochladen

Bitte erstellen Sie eine Übung (oder auch mehrere) mit Hot Potatoes. Ganz egal, was für eine Übung, sie kann auch nur aus drei kleinen Aufgaben bestehen und nicht gleich aus zwanzig oder mehr. Und wenn Sie die fertig haben: Bitte abspeichern und mit dem Button in der oberen Zeile „Export to create a web-page“ (Bezeichnungen je nach Übungstyp unterschiedlich, aber ‚Webpage‘ soll es sein) – als htm-Seite abspeichern: Einige Übungen bitte auf die Lernplattform hochladen und wieder werden ausgewählte Beispiele für alle KursteilnehmerInnen veröffentlicht – ist das ein Angebot?
Wenn Sie auch Bilder in der Hot-Potatoes-Aufgabe haben, speichern Sie bitte die HTML-Datei zusammen mit den Bildern in einer zip-Daítei und laden Sie dann nur diese Zip-Datei hoch. Sie dürfen hier auch mehrere Übungen hochladen (bis zu 20)

Meine ersten mit Hot Potatoes  erstellten Übungen:

Feedback zu den eingereichten Aufgaben

Nutzerbild Małgorzata Gorlewska
Małgorzata Gorlewska
Donnerstag, 4. Dezember 2008, 17:12
Lieber Alexander,
Sie haben zwei sehr interessante Aufgaben erstellt. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht sie zu lösen.
Wenn Sie möchten, können Sie auch die deutschen Meldungen und Schalflächen (z.B. Next) ins Deutsche übersetzen. In meinem Blog steht es, wie man es macht. Schauen Sie dort mal rein, wenn Sie Lust haben. zwinkerndViele herzliche Grüße
Malgorzata 

Kommentare meiner KollegInnen zu diesen Übungen

Nutzerbild Monika Schlüter
von Monika Schlüter – Sonntag, 7. Dezember 2008, 13:25
Eine schöne Übung, sowohl inhaltlich, also Alternativen zu „machen“, als auch vom Übungstyp her. Und soviele Beispiele! Hat Spaß „gemacht“, ich werde sie sicher empfehlen.
Nutzerbild Maria Grazia Bernasconi
von Maria Grazia Bernasconi – Sonntag, 7. Dezember 2008, 17:40
Ich finde auch diese Übung sehr nützlich und gut für meine Schüler. Sie verwenden das Wort „machen“ beim Schreiben und Sprechen  zu viel. Die hier vorgeschlagenen Sätze gehören meistens zur alltäglichen Kommunikation und deshalb passen sie zu ihren Niveaus (A2-B1)  sehr gut. Sie können ihre lexikalischen Kenntnisse erweitern und wiederholen.Vielen Dank Alexander! 

Maria Grazia

Nutzerbild Sandra Preschl
von Sandra Preschl – Montag, 8. Dezember 2008, 00:56
Mir gefällt deine Aufgabe auch sehr gut, um neuen Wortschatz zu erlernen oder bereits gelernten zu festigen. Ich werde sie bestimmt mal ausprobieren. Die Beispiele, die du gefunden hast, finde ich besonders gut, weil sie zur Alltagssprache gehören. Vielen Dank.
Sandra
Nutzerbild Angela. ZHORELICKY
von Angela. ZHORELICKY – Montag, 8. Dezember 2008, 08:59
Die Übung fand ich Klasse. Du hast dir viel Mühe gegeben, entsprechenden Wortschatz zu finden und durch diese Übung ermöglichst du den Schülern, ihren Ausdruck zu verbessern. Super!Ich bin nämlich der Meinung, dass das Wort „machen“ viel zu oft verwendet wird, obwohl es andere und treffendere Ausdrücke gibt. 

Dadurch, dass es so viele verschiedene Verbindungen sind, ist diese Übung nicht sehr leicht. Daher würde ich sie vielleicht erst in einem höhren Niveau anwenden. Aber für diese Teilnehmer wäre sie eine echte Bereicherung.

Danke!

Angela

Nutzerbild Hanadi Nalic
von Hanadi Nalic – Montag, 8. Dezember 2008, 10:31
Hallo Alexander,deine Übung finde ich klasse. Die Schüler verwenden das Verb „machen“sehr oft, was sich manchmal als ein störender Faktor in mundlicher Kommunikation erweist. Diese Übung werde ich bestimmt mit meinen Schüler ausprobieren. lächelnd Danke! 

Hanadi

Nutzerbild Monika Bayon Eder
von Monika Bayon Eder – Dienstag, 9. Dezember 2008, 22:25
Hallo Alexander,eine wirklich schöne und sehr sinnvolle Übung! Die Schüler sehen visuell auf einen Blick, welchen Wortschatzreichtum es gibt, um das „Allerweltswort“ machen zu ersetzen. Die Schüler können spielerisch immer wieder die spezifischen Wörter im richtigen Kontext lernen. Gratuliere und – danke!lächelnd
Nutzerbild Sherif Roushdi
von Sherif Roushdi – Donnerstag, 11. Dezember 2008, 08:56
Lieber Alexander,
Das ist wirklich eine schöne erstellte Übung von dir, weil du dadurch ein wichtiges und interessantes Thema behandelt hast, das sowohl schriftlich  als auch mündlich wichtig ist. Manchmal versuchen viele, wenn sie kein bestimmtes Wort in einem bestimmten Kontext wissen, das Verb „machen einzusetzen, aber mit deiner Übung hilfst du den Lernenden dabei, dieses Problem zu überwinden, weil sie jetzt wirklich wisssen, welches Wort zu welchem Kontext gehört.
Viele Grüße,
Sherif
Nutzerbild Nidhi Sachdeva
von Nidhi Sachdeva – Montag, 15. Dezember 2008, 05:51
eine tolle Uebung Alex lächelndDie Strukturen sind wichtig und wie du die Uebung erstellt hast, ist ja wie eine interessante Herausforderung, wenn man sie macht. 

Danke fuer ein tolles Beispiel.

VG

Nidhi

Nutzerbild Amin Kassai
von Amin Kassai – Montag, 15. Dezember 2008, 09:55
Eine sehr gute Uebung Alexanderlächelnd, aus eigener Erfahrung weiss ich sehr gut, dass die Schueler einfach alles mit „machen“ umschreiben wollen und dies ist eine tolle Uebung um das bei ihenen zu verhindern. Dass deine Uebung aus zwei Teilen besteht und im ersten Teil die Schueler mit den konstruktionen vertraut gemacht werden um sie dann im zweiten Teil  richtig anzuwenden finde ich Klasse!Ich wuerde diese Uebung in meiner B1-Klasse einsetzen. 

LG Amin

Anette
von Anette Kmeraer – Samstag, 27. Dezember 2008, 18:41
Lieber Alexander, ich habe deine Übung angesehen und das Thema sehr interessant gefunden, aber vielleicht habe ich etwas nicht verstanden: Ich konnte nur die verschiedenen Ausdrücke, die „machen“ ersetzen sollten,  lesen. Sollte ich die Übung auch so machen, dass  ich die Wörter selbst finde? Dann habe ich nicht verstanden, wie genau es geht. auf jeden Fall sind die Beispiele gut und auch für ein B1 oder auch C1 Niveau noch interessant!Kompliment! lächelnd
Nutzerbild Silke Holstein
von Silke Holstein – Dienstag, 6. Januar 2009, 21:24
Lieber Alexander,ist der erste Teil nur zum Lesen? Mir ging es wie Anette ich wusste zuerst nicht genau, was ich tun soll. Ich finde aber die aufbauende Form gut und das Thema wichtig. 

Herzliche Grüße

Silke

Nutzerbild Alexander Grintsevich
von Alexander Grintsevich – Donnerstag, 8. Januar 2009, 20:58
Liebe Anette! Liebe Silke!
Danke für euer Interesse für meine Übungen. Die erste Übung war als Memory-Übung gedacht. Die Schüler lesen die Redewendung, haben ein bisschen Zeit zum Überlegen, wie die Lösung sein könnte, dann bekommen sie die richtige Variante vor die Augen und sollen sie behalten. In der zweiten Übung können sie überprüfen, wie erfolgreich dieser Prozess war. So habe ich das gedacht.
Liebe Grüsse!
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Über Alexander Grintsevich

Deutschlehrer am pädagogischen College in Krasnoufimsk, Russland.

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